Nominierung dank Hypnose

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                                                                Grafik ©2016 Monica Rehm

 

Liebe Leserin, lieber Leser, ich erkläre dir gleich, was der Liebster Award ist und was der bei mir mit Hypnose zu tun hat. Zunächst einmal möchte ich mich bei Dagmar Fischnaller dafür bedanken, dass sie bei der Nominierung an mich gedacht hat. Ich bin stolz darauf, dass ich mitmachen darf und meine Webseite sowie mein Blog dadurch sowohl bekannter als auch sichtbarer werden.

Was ist der Liebster Award?

Als erstes wollte ich natürlich wissen, was hinter diesem „Liebster Award“ steckt. Ich habe ein wenig recherchiert und einige Informationen gefunden, die die Geschichte des Awards erhellen, wenn auch nicht endgültig aufklären. Anscheinend wurde er 2010 in Deutschland zum ersten Mal erwähnt. Hinter dem Award steht der Gedanke, noch wenig bekannte Blogs bekannter zu machen. Durch die gegenseitige Verlinkung untereinander wird zudem die Sichtbarkeit der betreffenden Blogs erhöht.

Die Spielregeln haben sich in den Jahren seit Bestehen ein wenig verändert. Waren es anfänglich nur fünf Blogs mit unter 600 Followern, die zu nominieren waren, so sind es inzwischen mehr Blogs, dafür mit weniger Followern. Die Anzahl der Fragen hat sich von zehn auf elf erhöht. Und so kommt es, dass ich mir elf Fragen ausdenken werde, die ich dann den Bloggerinnen und Bloggern stelle, die sich bereit erklärt haben, mitzumachen.

Und hier die Spielregeln im Detail:
– Verlinke die Bloggerin/den Blogger, die/der dich nominiert hat.
– Füge ein Liebster-Award-Logo in deinen Artikel ein (du kannst selbst eines kreieren).
– Beantworte meine Fragen.
– Erstelle 11 neue Fragen für die BloggerInnen mit weniger als 200 FollowerInnen, die du nominierst.
– Informiere die jeweiligen BloggerInnen vorher über ihre Nominierung, bzw., frage sie, ob sie Lust und Zeit haben, dabei mitzumachen.

 

Meine Transformation

Zum Bloggen bin ich gekommen wie die bekannte Jungfrau zu ihrem berühmten Kind. So in etwa. Ich hatte aufgrund mehrerer tragischer und einschneidender Ereignisse in meinem Leben vor bald dreieinhalb Jahren mit meiner kompletten Transformation angefangen. Ich sage dazu nur: momo 1.0 zu momo 3.1. – x.0 sind immer Betaversionen. Ich bin alles andere als eine Betaversion.

Ich hatte nicht nur in 8 Monaten 25 kg Gewicht abgenommen, sondern ich hörte gleichzeitig von einem auf den anderen Tag das Rauchen auf. Mein Gewicht halte ich seit fast drei Jahren ohne Probleme und ohne Jojo-Effekt, und ich habe seitdem keine Zigarette mehr angerührt. Dank der richtigen Einstellung, regelmässigem mentalem Training, individuell auf mich abgestimmter Bewegung sowie mit einer bewussten Ernährungsumstellung und vor allem dank Hypnose war und ist all das möglich.

 

Wie ich Hypnosetherapeutin und Bloggerin wurde

2014 fing ich an der Paracelsus Schule in Zürich meine neue Ausbildung an, die ich vor wenigen Wochen mit Erfolg abgeschlossen habe. Während dieser Ausbildung lernte ich Sandra Blabl kennen, die damals als Dozentin unsere Klasse an zwei Wochenenden in Praxisführung unterrichtete.

Sandra Blabl ist aber auch und vor allem mit Leib und Seele Hypnosetherapeutin und Hypnoseausbilderin. Und so kam es, dass ich bei ihr die Ausbildung zur Hypnosetherapeutin absolvierte. Danach ging es fast Schlag auf Schlag. Ich machte mich mit meiner eigenen Praxis selbstständig und legte direkt los. Ich hatte damals weder Visitenkarten noch eine eigene Webseite. Und von Marketing hatte ich noch wenig Ahnung. Für mich zählte einzig und allein das TUN. Und das möchte ich dir nun an dieser Stelle echt ans Herz legen:

Du musst nicht perfekt sein, um loslegen zu können. Du brauchst am Anfang weder Visitenkarten noch eine Webseite. Du brauchst erst recht noch keine ausgefeilte Marketingstrategie, und es spielt keine Rolle, wenn du noch keine Ahnung von SEO, Content, etc. pp. hast. Leg einfach mal los! Umgib dich mit erfolgreichen Menschen! Schau ihnen zu, und lerne von ihnen! Dann ergibt sich der Rest durch learning by doing wie von selbst.

Ich tat und tue es genauso. Und deswegen kam ich darauf, dass Bloggen etwas für mich sein könnte. Ich kann schreiben, und ich schreibe gerne. Eines nachts, ich kam vom Werkstattgespräch bei meinen Freunden in ihrer Mutwerkstatt nach Hause, hatte ich plötzlich den Drang draufloszuschreiben. Und so schrieb ich mir meinen ersten Blogartikel von der Seele. Seit da schreibe ich regelmässig alle zwei Wochen einen Blogartikel rund ums Thema Hypnose, veröffentliche ihn auf meiner Webseite und sende ihn per NewsLetter an die eingetragenen AbonnentInnen.

 

Woher ich meine Inspiration hole

Hypnose ist ein grandioser Lieferant für die unterschiedlichsten Themen, denn es gibt kaum eine andere Methode, die ein dermassen breites Anwendungsspektrum bietet. Der Themenpool ist quasi unerschöpflich. Zudem habe ich es mir auf den Leib geschrieben, dass ich Hypnose einem breiteren Publikum zugänglich machen möchte. Es ist halt noch immer so, dass Hypnose stark unterschätzt wird, obschon sie den meisten Menschen lange Therapien und damit hohe Ausgaben ersparen würde.

Und so berichte ich anhand von anonymisierten Fallbeispielen entweder aus der Praxis für die Praxis oder über ein hypnotisches Thema, das mich gerade bewegt, wie zum Beispiel darüber, wie unser Unterbewusstsein arbeitet oder was gute Hypnotiseure ausmacht.

 

Mein Lebensmotto: Lebe deine Träume!

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Foto ©2015 Monica Rehm

 

Dieses Tier beschreibt mich am besten

Seit ich ein kleines Mädchen bin, fasziniert mich dieses wunderbare Tier. Es ist nicht nur stark und dickhäutig, sondern auch und vor allem sehr, sehr sanftmütig und loyal. Na, hast du’s erraten? Richtig: der Elefant.

Seine Stärke steht für meine mentale Stärke und meine Selbstbestimmtheit. Seine dicke Haut steht für meine Fähigkeit mich abgrenzen zu können, wenn es angezeigt ist, für meine Resilienz sowie für meine Gelassenheit. Und sanftmütig und loyal bin ich auch 😉

 

Dieses Buch lege ich dir besonders ans Herz

Es begleitet mich seit meiner Jugend, und ich lese es immer wieder gerne, weil es mich stets aufs Neue inspiriert: die Geschichte von Momo, geschrieben von Michael Ende.

«Zeit ist Leben, und das Leben wohnt im Herzen. Je mehr die Menschen daran sparen, desto ärmer, hastiger und kälter wird ihr Dasein und desto fremder werden sie sich selbst.»

Momo, die struppige kleine Heldin dieser wunderbaren Geschichte rettet ganz allein, mit nichts als einer Blume in der Hand und einer Schildkröte unter dem Arm, die Welt vor den «grauen Herren», den Zeitdieben, und siegt auf wundersame Weise. Alle Lebenszeit, um die die Menschen bisher betrogen worden sind, kehrt zu ihren Eigentümern zurück. Die heillose Welt ist heilbar. Nicht umsonst nenne ich mich momo. 😉

 

Das mag ich an anderen Menschen besonders gerne

Ich mag Menschen, die ehrlich zu ihren Schwächen stehen und die Fähigkeit besitzen, sie als Stärke zu nutzen. Denn das ist für mich wahre Stärke.

 

Das zeichnet mich aus

Die Eigenschaften Reife, Empathie, Herzblut und Motivation. Und witzigerweise besteht mein Nachname genau aus diesen Buchstaben: R-E-H-M. Darauf bin ich vor einigen Jahren gestossen, als ich noch unselbständig erwerbend war und mein Bewerbungsdossier zusammenstellte. Ich war auf der Suche nach einem knackigen Motto, und da schoss es mir ein wie der Blitz vom Himmel: «R-E-H-M steht für Reife, Empathie, Herzblut und Motivation.» Seitdem ziert es den Kopf meiner Briefe.

 

Was macht mich glücklich?

Meine Arbeit als Hypnosetherapeutin. Was habe ich für einen fantastischen Beruf! Ich helfe dir unter anderem dabei, die oben erwähnte Fähigkeit zu erlangen. Zusammen verändern wir dein Leben nachhaltig zum Positiven. Innert einer einzigen Session erreichst du mehr Selbstvertrauen und löst deine Ängste und Blockaden auf.

Hypnose setzt da an, wo deine Blockade, dein Trauma entstanden ist: in deinem Unterbewusstsein.

Ich verlange Mitarbeit von dir, und ich beschönige nichts. Genau das wird es sein, warum so viele Menschen bereits den Weg in meine Praxis gefunden haben.

Ich freue mich, wenn du die/der Nächste bist!

 

Was erfolgreich sein für mich bedeutet

Erfolg ist für mich die Motivation, meinen eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu gehen. Mein Leben war nicht immer einfach. Ich habe richtig dunkle und schwere Zeiten hinter mir. Jahrelange Psychotherapie konnte mir zwar zeigen, wie ich mit meinen Blockaden umgehen und besser leben konnte, sie schaffte es jedoch nicht, sie aufzulösen. Hypnose hat es schliesslich richten können.

Dank meiner Lebenserfahrung und meinem fundierten Wissen über das System Mensch, weiss ich, dass ich Menschen motiviere und dass ich helfen KANN.

Wofür ich Jahre gebraucht habe, das schaffst du zusammen mit mir innert weniger Stunden. Deal?

 

Was ich in meinem Leben noch erreichen möchte

Ich habe gemerkt, dass ich jetzt an einem Punkt stehe, wo ich noch weitergehen und meine Praxis noch besser und sichtbarer positionieren möchte. Ich möchte meine Spezialisierung besser ausarbeiten und noch einiges mehr, denn ich möchte für mich selbst und insbesondere für meine Klientinnen noch besser werden. Es wird auch dir zugutekommen …

Weil ich gemerkt habe, dass auch ich durchaus mal Hilfe von ExpertInnen brauche, hole ich mir sie. Das wird mich dahinbringen, wo ich hinmöchte: auf den Hypnoseolymp.

Herzlich, Monica

 

PS: Ich werde die Menschen, die ich nominieren möchte, vorher anfragen. Sie werden von mir in einem separaten Schreiben persönlich angeschrieben. Daher veröffentliche ich das hier und jetzt nicht.

PPS: Wer sich dann zur Teilnahme bereit erklärt, wird von mir 11 Fragen erhalten, die sie/er in ihrem eigenen Artikel beantworten wird.

PPPS: Ich bedanke mich im Voraus bei den Teilnehmenden.

 

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