Monica MUTiviert Menschen – your way to freedom!

Meine ganz persönliche MUT-Geschichte

Es war so … An einem Tag vor etwas mehr als zwei Jahren wurde bei einem Persönlichkeitsseminar ein neues Projekt vorgestellt: das Mut-Projekt. Das Mut-Projekt steht für eine Vision für mehr gelebten Mut in der Welt. Diese mutige Vision soll ein riesiges Mut-Feld erzeugen. Um das zu erreichen, wird die Mut-Botschaft in die Welt getragen. Trägerinnen und Träger der kraftvollen Mut-Botschaft sind erstens toll gravierte und wunderschöne Mut-Gläser und zweitens alle, die sich an diesem Projekt beteiligen.

Ich entdeckte, dass ich in meinem eigenen Leben immer wieder ganz viel Mut hatte, die Schritte auf meinem Befreiungsweg zu gehen, die ich gegangen bin. Ich habe das Leben gefunden, das zu mir passt. Und darauf bin ich stolz!

Und genau deshalb musste ich Teil des Mut-Projektes werden! Wenige Tage später hielt ich stolz die Kooperationsvereinbarung in meinen Händen. Ab sofort war auch ich mit meiner Praxis Teil des Mut-Projektes!

Ich möchte dir nun gerne erzählen, warum ich immer wieder aufs Neue Mut brauchte, um meinen Befreiungsweg zu gehen. Dazu drehe ich die Zeituhr um einige Jahre zurück.

 

Boys don’t cry

Es war gegen Ende des Jahres 1999. Ich stand noch als Stadtpolizistin in meiner Geburtsstadt Zürich im Dienst und hatte eine Begegnung, die in der Folge nicht nur mich selbst, sondern mein ganzes Leben komplett auf den Kopf stellte. Ich war für einige Wochen im Gefangenen-Transport-Dienst eingeteilt.

In einer Dienstpause setzte sich eine Kollegin der Kantonspolizei Zürich zu mir, und wir kamen in ein angeregtes Gespräch. Als sich meine Pause dem Ende näherte, fragte sie mich, ob ich Zeit und Lust hätte, mich mit ihr privat zu treffen. Ich sagte zu: „Klar, warum denn nicht?“ Dann erzählte sie, dass in Zürich gerade das Pink Apple Festival stattfinde. Pink Apple Festival? „Das ist ein Filmfestival“, erklärte sie mir, „bei dem in mehreren Kinos lesbisch-schwule Filme gezeigt werden“.

Lesbisch-schwule Filme? Warum um alles in der Welt wollte sie ausgerechnet mit mir einen solchen Film ansehen? Jetzt bekam ich es mit meinen inneren Ängsten zu tun! Worauf liess ich mich hier bloss ein? Am folgenden Tag trafen wir uns vor dem Kino, in welchem der Film mit dem Titel „Boys don’t cry“ auf dem Programm stand. Das ist die Film-Geschichte:

Eine Teenagerin merkt im Verlauf der Zeit, dass mit ihr „etwas anders“ ist. Da sie sich schon seit je immer mehr als Junge gefühlt hatte, schlüpft sie nach und nach in die Rolle eines Burschen. Sie bindet sich ihre Brust dermassen fest ab, dass niemand merkt, dass sie einen Busen hat. Mit der Zeit lernt sie andere Menschen kennen. Denen stellt sie sich von Anfang an als Bursche vor, und keiner merkt etwas. Und dann verliebt sie sich in eine junge Frau. Als die anderen herausfinden, dass sie selbst eine Frau ist, geht es erst richtig los. Die einzige, die zu ihr hält, ist ausgerechnet die Frau, in die sie sich verliebt hatte. Sie wird von den jungen Männern ihrer Clique brutal vergewaltigt und geschlagen. „Leg dir einen Mann zu, der dir’s so richtig zeigt, dann bist du wieder normal!“

Der Film hatte kein Happy End. Und mir war es wie Schuppen von den Augen gefallen …

 

Ich und lesbisch?!

Was war mit mir passiert? Ich hatte mich während des Films selbst als lesbische Frau erkannt! Und nun stand ich da und heulte wie eine Schlosshündin. Das konnte doch nicht wahr sein! Ich und lesbisch!? Meine Kollegin stand seelenruhig dabei und meinte schliesslich bloss: „Das habe ich gewusst.“ Hä? Wie jetzt? „Als ich dich gesehen habe, wusste ich, dass du lesbisch bist.“ Echt? Sah frau mir das etwa an? Um Gotteswillen! Jetzt brauchte ich erst recht einen doppelten Whisky …

In meinem Schädel brummte es. Meine Gefühle waren ein riesiges Chaos. Ich und lesbisch, lächerlich! Das ist doch nicht normal!

Selbst im ICD 10 (Klassifizierungssystem von psychischen und somatoformen Störungsbildern) ist Homosexualität unter „psychische und Verhaltensstörungen in Verbindung mit der sexuellen Entwicklung und Orientierung“ mit der Kennziffer F66.x1 aufgeführt. Die Anmerkung „Die sexuelle Orientierung an sich wird nicht als Störung angesehen“, macht das auch nicht besser.

 

Psychotherapie

Ich fühlte mich zu Frauen hingezogen. War ich jetzt gestört? Ich musste mich unbedingt sortieren. Und hatte keine Ahnung, wie ich das schaffen sollte. Ich grübelte die ganze Zeit, auch nachts. Ich hatte ernsthafte Schlafprobleme. Ich fühlte mich immer schlapper, hilfloser und trauriger. Hoffentlich merkte es niemand! Ich war so sehr von all dem geprägt, was frau so darüber liest, hört und durch die Erziehung, Kirche, Gesellschaft, Werbung etc. mitbekommt.

Meine Kollegin gab mir den Tipp, professionelle Unterstützung zu suchen. Was? Ich sollte zu einer Seelenklempnerin gehen? Also war ich definitiv doch gestört! Minuten später hatte ich meinen allerersten Psychotherapie-Termin in meinem Leben vereinbart.

 

Volles Programm

Die kommenden Jahre meines Lebens waren trotz Psychotherapie alles andere als einfach. Nach einiger Zeit der harten Seelenarbeit fand ich mich stark genug, „Es“ meinen Eltern zu „beichten“. Mein Vater nahm es total easy. Für ihn war massgebend, dass ich glücklich war. Doch meine Mutter war zutiefst schockiert.

Sie schaute mich an und schrie: „Das ist krank! Nein, das ist pervers! Das kann ich ja niemandem erzählen! Was sollen die denn denken? Meine Tochter!“

Und so ging das über die kommenden Wochen weiter:

– „Was habe ich bloss falsch gemacht?“

– „Das ist bestimmt nur eine Phase.“

– „Ich schäme mich! Und du solltest dich auch was schämen!“

– „Weisst du eigentlich, was du uns damit antust?“

Niemals hätte ich so eine heftige Reaktion erwartet. Doch es kam noch dicker: „Du bist enterbt. Eine lesbische Tochter hat unser Geld und Haus nicht verdient!“ Bämm, das hatte gesessen! Dabei ging es mir weder ums Geld noch ums Haus, sondern vielmehr verletzte mich die Art und Weise, wie sie es mir an den Kopf geknallt hatte. Ich war am Boden zerstört.

 

Coming Out

Ab diesem Moment hatte ich keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter (und leider auch nicht mehr zu meinem Vater). Ich musste mich vor weiteren seelischen Verletzungen meiner Mutter schützen. Meine Psychologin hatte Recht. Ich war definitiv lesbisch … und (noch) ungeoutet. Sollte ich mich überhaupt outen? Sollten es alle erfahren? Ich wollte mich vorerst nur bei meinen engsten Freundinnen outen, denn die sollten es wissen.

Bei meinem Arbeitgeber und gegenüber meinen Berufskolleginnen und -kollegen hielt ich mich vorerst zurück. Und dann kam es ganz anders als erwartet doch dazu. Eines Tages sass ich in der Polizeiwache im Schreibraum, als zwei Kollegen den Raum betraten. Sie waren dermassen in ihre Diskussion vertieft, dass sie von mir keine Notiz nahmen. Es ging offensichtlich um die gleichgeschlechtliche Ehe. Das war ja interessant! Und dann sagte der eine der beiden: „Die sind doch alle krank! Weisst du, die gehören an die Wand gestellt und erschossen!“ Sic!!! Päng!!! Hatte ich richtig gehört?! Ich war komplett von den Socken.

Und plötzlich schoss ich von meinem Stuhl hoch und rief: „Dann kannst du direkt bei mir anfangen!“ Die beiden fuhren herum und sahen mich mit grossen Augen, offenen Mäulern und hochroten Gesichtern an. „Das ist alles andere als witzig!“, hörte ich mich sagen. „Überlege dir künftig lieber, was du sagst, bevor du deinen Mund aufmachst, denn du musst immer damit rechnen, dass in deinem Umfeld jemand betroffen ist. Kapiert?!“ So zogen die beiden wieder von dannen … Und ich sass da in meinem emotionalen Elend. Ich war fix und fertig!

 

Von Burnout bis Suizidversuch

Trotz meiner regelmässigen Psychotherapie kam ich nicht weiter. Ich war lesbisch und mir fehlten meine Eltern. Ich war tief traurig, hilflos und verzweifelt. Zudem war ich nach Monaten zu wenig Schlaf total erschöpft. Meine Psychologin schickte mich zum Arzt. Der diagnostizierte eine schwere Depression gekoppelt mit einer totalen körperlichen und emotionalen Erschöpfung (diese Kombination wird auch Burnout-Syndrom genannt).

Ich hatte mich unterwegs auf dem Weg durch mein Leben, und erst recht nach meinem Outing, völlig verloren. Ich kroch – das kann ich nicht mehr gehen nennen – durch die tiefsten Täler. Sah den Boden jeder Flasche Alkohol … weil ich sie selbst leer gesoffen hatte. Mir fehlten meine Eltern und meine Identität. Ich nahm mich nicht mehr wahr und meine Bedürfnisse erst recht nicht mehr. Ich stürzte mich in die Arbeit und auf direktem Weg in ein schweres Burnout, das elf lange Jahre (!!!) anhielt.

Ich vernachlässigte meine eigenen Bedürfnisse komplett. Es fühlte sich toll an, sich selbst zu verdrängen und zu vergessen, wenn ich für alles Andere und die Anderen da sein konnte. Wenn etwas Negatives passierte, fühlte ich mich persönlich verantwortlich. Sowohl beruflich als auch privat. Hätte ich nicht etwas tun können, um das Geschehene zu verhindern oder es für die Anderen erträglicher zu machen? Hätte ich die Anderen so beeinflussen können, dass sie nicht in diese Situation geraten?

Wenn es meinem Gegenüber schlecht ging, durfte es mir auch nicht gut gehen. Also übernahm ich dessen Stimmung und machte mich selbst dafür verantwortlich. Ich wusste am Ende nicht mehr, wer ich selber war und verlor mich komplett. Ich schaffte es nicht mehr, mich abzugrenzen und fühlte mich vollkommen überfordert, verzweifelt und wertlos.

Meine mangelnde Abgrenzung führte schliesslich zu:

– Selbstauflösung, da ich die anderen immer in den Vordergrund gestellt hatte;
– Selbstverlust, denn ich hatte mehr für andere gelebt als für mich;
– Selbstzweifel und Selbstanschuldigung;
– körperlicher, geistiger und seelischer Überforderung, bis hin zum Zusammenbruch.

Als ich eines Morgens nicht mehr aufstehen konnte, weil meine Beine gelähmt waren, rollte es über mich wie eine Schlammlawine. Ich schaffte es nicht mehr, mich aus dem Morast zu befreien. Ich steckte so richtig in der Scheisse!

Bis dahin war ich für das Wohlergehen der ganzen Welt verantwortlich gewesen. Das meiner damaligen Partnerin – die sich notabene so langsam aber sicher von mir verabschiedete -, meiner Eltern, meiner Firma, meiner Arbeitskolleginnen und -kollegen, meiner Hochschule, meiner Nachbarn, meiner Freundinnen und Freunde, der Kinder in Afrika, des verletzten Vogels auf meiner Terrasse …

Einige Zeit später quittierte ich den Dienst bei der Stadtpolizei und wechselte nahtlos über zur Transportpolizei. Doch mein Burnout holte mich einige Zeit später wieder ein. Ich hatte mir zu viel zugetraut. Und so erging es mir später erneut.

Meine Beziehung war in die Brüche gegangen, ich hatte in zwei Wochen 50 Überstunden geleistet, musste meine Bachelorarbeit planen, vermisste meine Eltern und war total am Ende. Mein Leben hatte keinen Sinn mehr …

Was sollte ich noch hier?

 

Abgrenzung als Selbstschutz

Ich erwachte nach meinem Suizidversuch im Krankenhaus und erfuhr, dass mich meine beste Freundin dahin gebracht hatte, nachdem sie mich in meinem Schlafzimmer mitsamt einer Schachtel starker Beruhigungsmittel und einer leer gesoffenen Flasche Fuselwhisky aufgelesen hatte. Das liest sich jetzt nicht schön, und die Systematik hinter den Dingen wurde mir erst während des Aufenthalts in der psychiatrischen Klinik bewusst. Ich musste dringendst an meinem Selbstverständnis arbeiten und mich richtig abgrenzen.

Abgrenzung heisst für mich, dass ich bei mir bin und bleibe. Dass ich nicht jede Entwicklung, Begebenheit, Laune, Meinung der Umwelt an mich heranlasse. Ich nehme mich nicht mehr allem und jedem persönlich an. Ich bewahre meinen eigenen Kern.

Folgendes hatte ich in dieser Zeit gelernt:

– Ich achte auf mich selbst und betrachte die Dinge differenziert.
– Rat äussere ich nur dann, wenn er ausdrücklich gewünscht wird.
– Ich lasse den Menschen ihre Meinung, auch wenn ich davon überzeugt bin, eine andere Lösung wäre besser.
– Tritt mir jemand kritisch gegenüber, prüfe ich die Angemessenheit. Ich bin nicht für die Gefühle der anderen Menschen verantwortlich.
– Ich spreche mein Mitgefühl aus und bin da, wenn es notwendig ist. Nicht für alle und nicht ständig. Ich lebe mein eigenes Leben, achte auf mein Wohlbefinden, strebe nach meinen eigenen Zielen.
– Ich kann und will nicht die ganze Welt retten.

Ich kann und will dich nicht retten, wenn du meine Hilfe nicht annimmst und nicht gerettet werden willst! Punkt!

Meiner besten Freundin verdanke ich mein Leben! Im ersten Moment, nachdem ich im Krankenhaus nach zwei Tagen Dauerschlaf aufgewacht war und realisierte, wo ich war und erfuhr, was geschehen war, sah ich das natürlich noch komplett anders. Ich versank in totales Selbstmitleid. Doch mein Stolz gab schliesslich nicht zu, dass ich zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen würde (das ist hier nach einem Suizidversuch der amtlich festgelegte Ablauf). Ich wies mich lieber selbst ein. In der Folge verbrachte ich drei Monate stationär in einer Burnout-Klinik. Doch ich rappelte mich wieder auf und ging erstarkt zurück ins Leben.

 

Schwerer Verlust

Noch während des Klinikaufenthaltes hatte ich die Kündigung erhalten (in der Schweiz gilt bei Krankheit nur ein begrenzter Kündigungsschutz) und meine neue Partnerin von ausserhalb kennengelernt. Kaum wieder im „richtigen“ Leben hiess es also, Stelle suchen. Meine Partnerin war mir eine wertvolle moralische Stütze. Schon bald arbeitete ich in der Sicherheitsbranche und schob am Basler Flughafen Schicht.

Und ich schrieb an meiner Diplomarbeit, denn mein Psychologiestudium kam in die wichtige Endphase. Im darauffolgenden Herbst hatte ich den Abschluss erfolgreich geschafft und freute mich auf einen weiteren Lebensabschnitt. Ich hatte eine tolle Partnerin an meiner Seite und wollte eigentlich als Betriebspsychologin neu durchstarten. Doch erstens kommt es anders, zweitens als frau denkt:

Mein Vater starb nach längerer Krankheit. Und bei meiner Partnerin wurde Lungenkrebs diagnostiziert! Ein halbes Jahr später war sie in der anderen Welt. Und ich erneut am Boden zerstört.

Nach einigen Wochen des Dahinvegetierens schoss es mir plötzlich ein: „Monica, so geht das nicht weiter!“ Von dem Moment an krempelte ich mich total um. Ich fing wieder mit intensivem Mentaltraining an und übte mich täglich mehrmals in Achtsamkeit und Dankbarkeit. Ich hörte das Rauchen auf, machte täglich mehrstündige Märsche in der wunderbaren Natur, stellte meine Ernährung komplett um und nahm gleichzeitig innert acht Monaten 25 kg ab. Monica 3.1 war geboren!

 

Die Entdeckung meines Lebens

In dieser Zeit schrieb ich mich an der Paracelsus Schule in Zürich ein und nahm meine neue Ausbildung auf. In den vergangenen Jahren habe ich mir ein fundiertes Wissen über das System Mensch angeeignet. Ich begegne wundervollen Menschen und lebe meine Berufung.

Aufgrund meiner zurückgewonnenen Selbstsicherheit und Gelassenheit habe ich meine Sucht überwunden, bin frei von Depressionen und Selbstzweifeln. Ich weiss mich richtig abzugrenzen. Ich stehe konsequent für meine Werte und Würde ein und lasse Diskriminierung entweder nicht zu oder stehe gelassen darüber.

Heute bin ich so froh, dass ich noch lebe! Mein Leben ist fantastisch! Mein Weg bis hierher war steinig und hart. Im Nachhinein betrachtet, ist es gut, dass ich diese Erfahrungen machen und meinen Befreiungsweg gehen musste. Nur so bin ich glaubhaft und authentisch. Mein Mut hat mich zu der Frau gemacht, die ich bin und noch werde! Darauf bin ich stolz! Monica inspiriert und MUTiviert Menschen!

Ich begleite Menschen – auch dich, wenn du magst – auf deinem Befreiungsweg – your way to freedom! Dank meiner hocheffektiven selbstentwickelten Kurzzeit-Begleitung findest du rasch und wirksam zur Selbstbefreiung von deinen nicht mehr zielführenden Verhaltensweisen und zu mehr innerer Freiheit.

Du schaffst es, mutig zu dir selbst zu stehen.

Du gewinnst deine Würde und dein Selbstvertrauen zurück.

Du hörst auf zu grübeln.

Du schläfst tief und fest.

Du überschreibst hinderliche Überzeugungen mit neuen positiven und förderlichen.

Du begegnest deinen Mitmenschen voller Selbstsicherheit.

Du erlangst eine so grosse innere Ruhe, dass du „Problemen“ gelassen begegnest und sie souverän löst.

Und du stehst mit Stolz zu all deinen Facetten und dir selbst!

Ich möchte dir einen so langen, harten und steinigen Weg ersparen, wie ich ihn gehen musste. Und ich weiss, dass genau das nicht nur denkbar, sondern möglich und auch für dich in greifbarer Reichweite ist. Ich bin das beste lebende Beispiel dafür!

Wenn du nicht mehr weiterkommst, melde dich bei mir: www.monica-rehm.com/kontakt/. Ich freue mich auf dich!

Herzlich, Monica

PS: Meine Mutter und ich haben seit einigen Jahren wieder regelmässigen und guten Kontakt.

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Kommentare (7)

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    Silvia Hostettler

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    Genau dieser, dein Lebensweg, hat dich zu dem Menschen gemacht der du bist, echt und frei!

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      Monica Rehm

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      Liebe Silvia, herzlichen Dank für deine wertschätzenden und erMUTigenden Worte! Sie bestätigen, dass mein Weg der zu mir passende ist. Herzlich, Monica

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    Antje

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    Ich liebe Menschen mit solchen Lebenswegen. Gratuliere dir dazu, dass du am Ende alles nutzen kannst und sehen, warum es nötig war.Ich kann heute viel gelassener sein, allein durch die Erfahrung, dass sich irgendwann immer alles erklärt. Ich bin einfach sicher, was das Leben mir gibt, wird mir nützen, auch wenn es sich meistens echt beschissen anfühlt.

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      Monica Rehm

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      Liebe Antje, herzlichen Dank für deine Wertschätzung! Es freut mich, wenn ich Menschen mit meinen Beiträgen berühre und bewege. Ich wünsche dir auf deinem eigenen Weg alles Gute, herzlich, Monica

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    mirjana

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    Liebe Monica,
    Ich bin gerade sehr berührt. Ich wusste um die Rahmendaten deiner Geschichte, doch nur sehr grob.
    Ich lese deine Worte…
    Du warst mir schon zuvor sehr sympathisch, jetzt bist du in mein Herz gedrungen.
    Und jetzt verstehe ich all die Kraft, die hinter dem Begriff « Befreiungsweg » liegt.
    Ich freue mich, dass unsere Wege sich kreuzen, wenn bisher auch nur virtuell.
    Innige Grüsse,
    mirjana

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      Monica Rehm

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      Liebe Mirjana,
      Herzensdank für deine be-rührenden Zeilen und deine WERTschätzung. Es ehrt mich, dass ich bei dir so einen bedeutenden Platz innehabe.
      Ja, mein “Befreiungsweg” ist ein sehr kraftvoller, mitunter anstrengend-steiniger und immer sehr lehrreicher Weg.
      Von Anfang an mochte ich deine Beiträge, denn sie regen zum (Um-)Denken an. Ich liebe es, mein Hirn nicht nur zu besitzen, sondern auch zu nutzen 😉
      Ich mag dich – sogar sehr!
      Und ich freue mich auf unsere erste persönliche Begegnung ausserhalb von social media.
      Alles Liebe!
      Herzlich,
      Monica

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        miRjana

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        Liebe Monica,
        ich danke dir. Ja, das mit dem ungenutzten Hirn ist eine echte Zivilisationskrankheit, auch wenn wir – wie du so schön in deinem heutigen Newsletter schreibst – nur 2% kopfgesteuert sind. Doch wenn diese 2% schlecht angelegt sind…. ohje!
        Ich wünsche mir jetzt einfach mal ganz frech, dass 2018 – mein mobiles Jahr – auch das Jahr unseres Kennenlernens wird. Draussen in der Welt.
        Sei von Herzen gegrüsst.
        mirjana

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