Huch, da bin ich ja dann gesund!

Nicht erst seit gestern begegnet mir immer wieder dieses «Phänomen»: Menschen, die sich in Langzeittherapien befinden, lernen zwar mit ihren Blockaden umzugehen und damit zu leben. Sich vollständig befreien und davon lösen, können sie jedoch nicht und werden in der Folge auch nicht wirklich gesund. Und das ist noch nicht alles: Sie richten ihr Leben danach aus und finden sich auch noch damit ab! Gehörst du auch dazu? Dann beweise ich dir, dass es ausserhalb von teuren Langzeittherapien und kostenintensiven Behandlungen noch eine andere Welt gibt.

Gerne erzähle ich dir von einem Fall aus meiner Praxis. Natürlich sind die persönlichen Angaben hier aus Datenschutzgründen geändert. Dieser Fall schildert auf eindrückliche Weise, was zahlreichen Betroffenen häufig widerfährt.

Bettina – so nenne ich meine Klientin – ist Mitte 40 und lebt etwas ausserhalb von Basel. Sie arbeitet an zwei Tagen die Woche in einem Büro in Basel, in der Controllingabteilung eines grösseren Handelsunternehmens. Das entspricht einem Arbeitspensum von 40%. Mehr geht auch heute immer noch nicht. Vor zwei Wochen kam sie für eine Erstsitzung in meine Praxis und erzählte mir ihre Geschichte.

 

Bettina’s Geschichte

Vor sechs Jahren hatte sie einen schweren Autounfall. Sie fuhr nach dem Besuch bei einer lieben Freundin auf der Autobahn nach Hause. Es war an einem späteren Herbstabend. Es war bereits dunkel, es nieselte leicht und die Fahrbahn war feucht. Es war ein gemütlicher Nachmittag gewesen. Die beiden Freundinnen hatten sich längere Zeit nicht mehr gesehen und deshalb einander viel zu erzählen gehabt. Sie hatten viel gelacht.

Bettina fuhr also auf besagter Autobahn und liess diesen Nachmittag in Gedanken Revue passieren. Bis die zwei hell aufleuchtenden und schnell näherkommenden Bremslichter vor ihr sie abrupt aus ihren Gedanken rissen. Mit voller Kraft trat sie auf die Bremse, doch es reichte nicht mehr. Sie konnte die Kraft des Aufpralls dank ihrer Vollbremsung zwar noch etwas vermindern, doch verhindern konnte sie den Aufprall nicht mehr. Und das Auto hinter ihr krachte mit voller Wucht in das ihrige.

Durch starke Schmerzmedikamente leicht beduselt, erwachte sie Stunden später im Krankenhaus. «Die Schnittwunden im Gesicht, die gebrochenen Rippen, die gequetschten Nieren, die gebrochene Wade und die Hirnerschütterung waren das kleinste Übel», berichtete sie weiter. «Ich hatte ja keine Ahnung, was noch alles auf mich zukommen würde!»

 

Unfall mit Folgen

In den ersten Wochen nach dem Unfall schritt ihre Genesung gut voran. «Nach acht langen Wochen zuhause war ich froh, endlich wieder arbeiten gehen zu dürfen.» Damals arbeitete sie noch Vollzeit als Chef-Buchhalterin mit Prokura in einer grossen Spedition. Sie fühlte sich wieder richtig fit und war froh, alles so gut überstanden zu haben.

Dabei merkte sie nicht, dass ihr Körper ihr immer wieder signalisierte, dass etwas nicht in Ordnung war. Die zeitweilig auftretenden Kopfschmerzen tat sie als normale Erscheinung ab, denn sie hatte schon vor dem Unfall immer mal wieder Kopfschmerzen gehabt. Doch sie realisierte nicht, dass sie immer häufiger und leichter Kopfschmerzen bekam. Zudem wurde ihr zwischendurch wie angerührt übel und schwindelig. Auch das verdrängte sie. Selbst als ihre Freundinnen und Freunde sie auf ihre Veränderungen ansprachen, ignorierte sie es. Ihr ging es sonst ja gut!

Über die folgenden Monate fühlte sie sich immer schlapper, hatte immer häufiger starke Migräneanfälle, Übelkeits- und Schwindelattacken. Ihre Konzentration bereitete ihr immer mehr Schwierigkeiten, sie war viel weniger belastbar und schnell gereizt. Ihr Freundeskreis distanzierte sich immer mehr von ihr. Sie fehlte immer häufiger auf der Arbeit. Und schliesslich wurde sie vom einen Tag auf den anderen von ihrem Arbeitgeber freigestellt. Kurze Zeit später trennte sich auch ihr Freund von ihr.

Nun stand sie da: ohne Arbeit, ohne Freund, ohne Freundeskreis. In diesem schlechten physischen und psychischen Zustand konnte sie unmöglich eine andere Arbeitsstelle finden. Sie kassierte denn auch ständig Absagen, was sie so richtig deprimierte. Die für sie zuständige Beraterin im Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) konnte ihr auch nicht mehr weiterhelfen und riet ihr, einen Facharzt aufzusuchen.

 

Die Odyssee beginnt

Und von da an beginnt Bettina’s jahrelange Odyssee. Ihr Hausarzt wusste damals nicht weiter und schickte sie deshalb zu einem Orthopäden. Der Orthopäde stellte mittels Röntgen fest, dass mehrere Halswirbel verschoben waren, verschrieb ihr starke Schmerzmittel, verpasste ihr eine Halskrause und verordnete einmal die Woche Physiotherapie. Was Bettina’s Migräne und Schwindel betraf, hatte er keine Erklärung, weshalb er sie zu einem Neurologen schickte. Dieser stellte nach unzähligen Tests, CT und MRI keine sichtbaren neurologischen Veränderungen fest, weshalb er sie zu einer PET-Untersuchung in eine Spezialklinik schickte.

Nach vielen weiteren Untersuchungen, Gesprächen, Tests und unzählige Arztbesuche später wurde dann endlich festgestellt: Bettina hatte bei dem Unfall vor zwei Jahren ein Schleudertrauma erlitten. Endlich hatte das Kind einen Namen!

Schon seit eineinhalb Jahren ging sie mittlerweile zur Physiotherapie. Verbesserungen hatten sich dadurch jedoch nur ganz minim eingestellt. «Besser eine kleine Verbesserung als gar keine», dachte sie und fand sich damit ab.

Ihr psychischer Zustand hatte sich in der Zwischenzeit derart verschlechtert, dass sie ihr Hausarzt zu einem Psychiater geschickt hatte. Dieser stellte eine schwere Depression fest und verschrieb ihr Antidepressiva. Die musste sie zusätzlich zu den starken Schmerzmitteln, ohne die sie es gar nicht mehr aushielt, einnehmen. Zudem verordnete er ihr eine Psychotherapie.

Jahrelange Physiotherapie und Psychotherapie, unzählige Tests Untersuchungen und Besuche bei wechselnden Spezialisten, usw. Bettina nahm das alles als normale Prozedur hin. Warum sollte sie an diesem Vorgehen zweifeln? «Bei anderen Betroffenen läuft das ja auch so», meinte sie.

 

Krank sein ist normal

Da Bettina bereits schon seit längerer Zeit arbeitsunfähig war und sich das in absehbarer Zeit nicht ändern würde, hatte sie einer der Fachärzte dazu aufgefordert, Antrag auf Leistungen aus der Invalidenversicherung (= IV) zu stellen. Also tat sie das. Als sie sich Monate später wunderte, warum sie von der IV immer noch keinen Bescheid erhalten hatte, erfuhr sie, dass es mindestens ein Jahr dauert, bis ein Antrag überhaupt erst bearbeitet wird. Das sei ganz normal. Ach so, okay …

Einige Monate später erhielt Bettina endlich ein Schreiben von der IV. Doch da stand lediglich drin, dass sie sich dann und dann zur Untersuchung bei einem Vertrauensarzt der IV einzufinden habe. «Auf einen Arztbesuch mehr oder weniger kommt es ja jetzt auch nicht mehr an», dachte sie sich. Wieder einige Zeit später erhielt sie ein Schreiben von der IV, dass der Arzt kein Schleudertrauma habe feststellen können und dieser Fall deswegen an die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt SUVA weitergeleitet worden sei. Die IV sei in diesem Fall nicht mehr zuständig.

Während sich die IV und die SUVA über die kommenden Jahre den Ball immer wieder gegenseitig zuschoben, weil sich keine der beiden Institutionen in diesem Fall zuständig fühlte, stritten die Versicherungen der Unfallbeteiligten noch immer über die Schmerzensgeldfrage. Wie es Bettina dabei ging, spielte keine Rolle. Sie hatte sich damit abgefunden und ihr Leben dementsprechend darauf ausgerichtet. Nicht gesund sondern krank sein war für sie normal! Findest du das nicht auch absurd?

 

Operation und weiterwarten

Vier lange Jahre nach ihrem Unfall – Bettina hatte sich in der Zwischenzeit an einen Anwalt gewandt – erhielt sie ihre erste IV-Leistung. Die IV hatte auf starken anwaltlichen Druck hin endlich nachgegeben.

Zahlreiche Untersuchungen bei weiteren Spezialisten ergaben, dass es für Bettina wohl das Beste wäre, ihre verschobenen Halswirbel operativ zu versteifen. Da Bettina es nicht besser wusste, liess sie diese Operation mehr als vier Jahre nach ihrem Unfall durchführen. Direkt im Anschluss daran kam sie für drei Wochen in die Reha.

Nach einem weiteren Jahr, also insgesamt fünf Jahre nach dem Unfall, stand endlich auch das zivilrechtliche Urteil fest: Bettina wurde Schmerzensgeld zugesprochen.

Hierzu möchte ich ergänzen: Die damaligen polizeilichen Ermittlungen und gerichtlichen Untersuchungen waren zum Schluss gekommen, dass Bettina eine Teilschuld an dem Unfall trug. Sie wurde deshalb aufgrund «mangelnder Aufmerksamkeit im Strassenverkehr» zu einer Geldstrafe verurteilt. Zum Glück war durch ihr Auffahren am vorderen Fahrzeug nur Sachschaden entstanden. Diese Teilschuld führte jedoch dazu, dass sich die zivilrechtliche Angelegenheit dermassen in die Länge zog.

Der Lenker des hinteren Fahrzeuges wurde aufgrund «mangelnder Aufmerksamkeit im Strassenverkehr und Nichtbeherrschen des Fahrzeuges» sowie wegen fahrlässiger Körperverletzung ebenfalls zu einer Geldstrafe verurteilt. Diesem Umstand war es letztendlich zu verdanken, dass nach fünf langen Jahren des Zivilrechtsstreites Bettina doch Schmerzensgeld zustand!

 

Schmerzensgeld und die schmerzlichen Folgen

Sowohl die Physio- als auch die Psychotherapie waren mittlerweile abgeschlossen. Bettina konnte mit Hilfe der Körperübungen und als Folge der langjährigen Psychotherapie mit ihrer Krankheit umgehen und hatte sie als normalen Dauerzustand akzeptiert. Die Schmerzmittel und die Psychopharmaka hielten sie in einem abgestumpften Gleichklang, der es verhinderte, dass sie starke emotionale Erregungen verspürte. Kurz gesagt, ihr war so ziemlich alles scheissegal.

Kurze Zeit später erhielt sie ein Schreiben von der IV. Ihr wurde mitgeteilt, dass sie erneut sämtliche alten und neu hinzugekommene Unterlagen einreichen müsse, denn die Leistungen würden neu berechnet. Sie erfuhr, dass dies Teil des so genannten Normalprozederes war. In regelmässigen Abständen würden die Leistungen neu beurteilt und danach entsprechend angepasst. Ach so, in Ordnung …

Die Therapien und das Schmerzensgeld hatten für Bettina schliesslich schmerzliche Folgen: Die IV kam nämlich nicht nur zum Schluss, dass sie wieder teilarbeitsfähig war, sondern kürzte als direkte Folge auch die Leistungen. Nun war Bettina gezwungen, eine Teilzeitstelle zu suchen. Du kannst dir denken, dass dies ihren Genesungsprozess statt förderte, erneut behinderte.

 

Krank halten um jeden Preis

All die teuren Langzeittherapien, die kostspieligen Medikamente und Antidepressiva, die noch teureren Tests und Untersuchungen und die kostenintensive Operation spülten ganz viel Geld in die Kasse der Ärzte, der Krankenhäuser und der Pharmaindustrie. Sie war eine lohnende Patientin! Und aus diesem Grund musste sie krank gehalten werden! Das System half zusätzlich … Das Tragische: Bettina akzeptierte alles, ohne es zu hinterfragen. Denn sie wusste es nicht besser.  

Bettina steht stellvertretend für ganz viele von uns.

Wir alle bekommen bereits als Kinder mit, dass die Halbgötter in Weiss schon das machen, was gut für uns ist. Eigenverantwortung ist kein Thema. Die können wir beim Betreten der Arztpraxis getrost abgeben. Verstehe mich bitte nicht falsch: In Akutsituationen ist die Schulmedizin nicht wegzudenken. Und wenn es darum geht, Körperteile richtig zusammenzuflicken, leistet sie wertvollste Arbeit. Dafür bin ich ihr dankbar.

Wer jedoch für sich selbst Verantwortung übernimmt, hinterfragt die Dinge, holt sich Zweit- und Drittmeinungen ein, wagt auch mal zu widersprechen und nimmt nicht einfach alles als gegeben hin. Eigenverantwortung wird deshalb gerne als Ungehorsam missinterpretiert, und das ist natürlich nicht gerne gesehen. Das gehört sich nicht!

 

Sekundärer Krankheitsgewinn

Sechs lange Jahre später sass Bettina in meiner Praxis und hatte mir gerade ihre Geschichte erzählt. Sie sass da wie ein Schluck Wasser. Den Tränen sehr nahe. Ich fragte sie: «Was würde denn im schlimmsten Fall passieren, wenn du gar keine Schmerzen mehr hättest und die Depression weg wäre?» Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: «Huch, dann bin ich ja gesund!» Ich fragte weiter: «Und was bedeutet das dann für dich?» Sie: «Ich müsste wieder Vollzeit arbeiten gehen.» (Sie hatte vor einigen Wochen ihre eingangs erwähnte Teilzeitstelle angetreten.)

«Und da liegt der Hund begraben! Merkst du’s?», sagte ich zu ihr.

Geht DIR ein Licht auf? Nicht nur Bettina, sondern der Grossteil der Menschen, die lange Zeit krank sind, sehen in ihrer Krankheit mit der Zeit auch Vorteile. Es wird sich um sie gekümmert, sie erhalten vermehrte Aufmerksamkeit und Zuneigung, sie kommen unter gewissen Voraussetzungen auch in den «Genuss» von Leistungen, und sie brauchen weniger oder nicht zu arbeiten. Das ist doch eigentlich ein ganz angenehmer Zustand. Kennst du das?

Das bezeichnen wir Therapeutinnen und Therapeuten als den so genannten «sekundären Krankheitsgewinn».

Werden die Betroffenen wieder gesund, hat das logischerweise entsprechende Folgen für sie. Diese Folgen werden im ersten Moment mit Schrecken erkannt. Nach so langer Zeit ist es nämlich schwierig, sich vorzustellen, sein Leben erneut umzukrempeln. Man hat sich ja daran gewöhnt. Veränderungen, auch aus einem so positiven Anlass wie Genesung, fallen deshalb zunächst schwer.

 

Bettina wacht auf

«Magst du dich auf positive Veränderungen in deinem Leben einlassen, auch wenn du dann wieder mehr arbeiten gehen musst?» «Ja.»

«Magst du dir mit meiner Unterstützung selbst helfen?» «Ja!»

Das war vor zwei Wochen. Nach der Hypnose-Erstsitzung fühlte sie sich bereits viel leichter und befreiter.

Erlaube mir eine kleine Zwischenbemerkung: Meine Hypnose heilt dich nicht, sie ist vielmehr meine gezielte Hilfe für deine Selbsthilfe.

Nun, zwei Wochen später, sitzt Bettina für eine Folgesitzung in meiner Praxis und erzählt mir, wie es ihr in der Zeit ergangen ist.

«Die Schmerzen haben deutlich nachgelassen. Ich habe in den vergangenen vierzehn Tagen nur noch wenige Schmerztabletten genommen. Davor nahm ich täglich mehrere. Zudem hat mir mein Arzt ein schwächeres Antidepressivum verschrieben. Ich möchte ganz davon loskommen. Und das schaffe ich dank deiner Hilfe! Ich bin richtig stolz auf mich!»

Bettina darf stolz auf sich sein! In dieser kurzen Zeit hat sich ihr Zustand deutlich verbessert. Noch vor zwei Wochen war sie total verzweifelt. Heute ist sie zuversichtlich, dass sie es – auch dank meiner Hypnose – schaffen wird. Und ihre Firma hat ihr angeboten, dass sie ihr Pensum in kleinen Schritten nach und nach auf 80% erhöhen kann. Was für eine positive Wandlung! Diese positive Wandlung werden wir heute noch verstärken und vertiefen. Ich werde ihr zudem Selbsthypnose beibringen, mit deren Hilfe sie sich jederzeit entspannen und ihre Selbstheilungskraft ankurbeln kann.

Das ist übrigens ganz einfach, und kannst du auch!

Hypnose ist eine der effektivsten und effizientesten KURZzeitinterventionen, die rasch und dauerhaft zum gewünschten Erfolg führt. Das hat Bettina erkannt und ist heilfroh, zu mir gekommen zu sein.

Und wann packst du deine Veränderung an? Ich freue mich auf dich!

Herzlich, Monica

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Kommentare (6)

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    Ruth Homberger

    |

    Liebe Monica,
    Gratuliere, ist ein wunderbarer Artikel.
    Trotzdem verspüre ich Ärger darüber, was sich die Pharmaindustrie sowie auch viele Ärzte da leisten. Danke Monica.

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    Sandra Blabl

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    Liebe Monica
    Vielen Dank für diesen tollen Artikel! Bettinas Geschichte ist absolut stereotypisch für viele Klienten, die auch in meine Praxis und zu vielen Hypnosekollegen kommen. Aber gut, kommen wenigstens ein paar zu uns und nehmen die Verantwortung für ihr Wohlbefinden wieder selber in die Hand, statt nur machen zu lassen.
    Du machst eine grossartige Arbeit – weiter so.

    Herzlichst
    Sandra

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      Monica Rehm

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      Liebe Sandra, allerherzlichsten Dank für deine Zeilen und dein Kompliment, das mich sehr freut. Ja, ich bin stolz auf meine Arbeit und die durchschlagend positiven Ergebnisse! Herzlich, Monica

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    Michael Bauer

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    Selbsthypnose kann da ein sehr wirkungsvolles Mittel sein weiter an sich selbst zu arbeiten.

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      Monica Rehm

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      Lieber Michael, danke für den Hinweis, Selbsthypnose kenne ich bestens und wende ich täglich an. Im Artikel geht es jedoch nicht in erster Linie um das Thema Selbsthypnose sondern um den sekundären Krankheitsgewinn und darum, wie unser Gesundheitssystem damit verbunden ist. Herzlich, Monica

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