Der wahre Wert von Hypnose und meiner Arbeit – die etwas andere Kalkulation

Wie Hypnose in mein Leben kam

In den vergangenen Monaten hat sich in meinem Leben sehr viel bewegt und verändert. Es wurde viel umgestossen oder neu geschaffen. Ich habe unzählige Stunden gebrütet, gefeilt und gelernt. Immer wieder bin ich über den Tellerrand gesprungen oder gestossen worden. Ich wurde mit meinen dunklen Flecken konfrontiert und habe mir ab und an auch die Seele aus dem Leib geweint. Und es geht immer weiter. Dieser Prozess ist mitunter anstrengend, sehr befreiend und bringt ganz viele alte Kenntnisse hoch oder ganz einfach neue Erkenntnisse. Eine lockere Übung geht anders …

So hat sich über die letzten Monate herauskristallisiert, dass mein Angebot aus zwei Standbeinen besteht: Lebens- und Gesundheitsgestaltung. Und innerhalb dieser beiden Standbeine haben sich meine Schwerpunkte schon fast wie von selbst ergeben. Denn es sind die Dinge, für die ich brenne und bei denen mir das Herz aufgeht: intuitive Schmerztherapie und … ja, wer hätte das vor einem Jahr noch gedacht … Hypnose!

Ich habe an mir selbst erfahren, dass Hypnose einfach, höchst effektiv und schlichtweg genial ist. Meine eigenen Blockaden und Verlustängste, die mich während der letzten fast 50 Jahre begleitet haben, aufgelöst! Meine hemmenden Glaubenssätze und mein mangelndes Selbstvertrauen, aufgelöst! Ich bin ein freier Elefant! Und das Beste überhaupt: Ich wende diese Methode nun selbst begeistert an und befreie ganz viele Menschen von ihren Blockaden. Ein Traum! Und ich lebe ihn …

 

Positionierung und Spezialisierung mit Hypnose

Letztes Jahr schloss ich die Ausbildung zur Hypnosetherapeutin erfolgreich ab und machte mich direkt ans Werk. Wenn du Hypnose gelernt hast und sie als Standbein nutzen möchtest, dann gibt es nur Eines: TUN! Also legte ich einfach mal los. Und dann wurde mir bewusst, wie breit das Feld für Hypnose ist. Da kam sie also ums Eck, die nächste Herausforderung. Es gibt nämlich unzählige Anwendungsgebiete für Hypnose, wie meine liebe Kollegin und Ausbildnerin, Sandra Blabl, in ihrem Blogartikel so schön beschrieben hat. Auf welches davon sollte ich mich denn nun spezialisieren?

Dank meiner positiven Selbsterfahrung drängte sich mir mein Spezialgebiet Blockaden durch Ängste und Phobien, negative Glaubenssätze, Schuld- und Schamgefühle sowie mangelndes Selbstwertgefühl förmlich auf. Ich möchte die Menschen von ihren Blockaden befreien und diese mit der Hilfe von Hypnose auflösen!

Und dann ging es daran, herauszufinden, für welches Zielpublikum meine Hypnosetherapie wie gemacht ist. Aus diesem Prozess heraus entstand Rainbow Hypnose mit allem Drum und Dran. Die Nische war gefunden, das Kind hatte auch schon einen Namen.

Und dann kam die Sichtbarkeitschallenge. Zuerst sträubte ich mich dagegen, bei sowas mitzumachen. Ich hatte mich ja schliesslich bereits positioniert, spezialisiert und war dabei, mich sichtbar zu machen. So war ich der Meinung, dass ich das nicht nötig habe. Was habe ich mich getäuscht …

 

Sichtbarkeitschallenge

Ich bin beim Netzwerk The Coach-Net als Mitbegründerin dabei. Das ist ein mittlerweile internationales Netzwerk von Coaches für Coaches. Dessen Mitglieder wurden neulich dazu aufgerufen, freiwillig bei der Challenge dabei zu sein. So kam es, dass ich mich schliesslich doch dazu entschloss, wie über 1000 andere Coaches auch. Während 21 Tagen gab es jeden Tag eine Aufgabe zu bewältigen. Und diese Aufgaben hatten es echt in sich. Sie waren fordernd und fördernd. Ich musste mich mit meinen eigenen Schwachstellen eingehend auseinandersetzen, um die Aufgaben zu lösen. Mein lieber Herr Gesangsverein, ich kann dir sagen, ich bin ein harter Brocken! Was für eine sensationelle Erfahrung ist das, wenn du die Hindernisse, die du dir selbst so in den Weg stellst, erkennst und dann wegräumen, bzw. überwinden kannst! Und wenn du dabei erst noch sichtbar und wahrgenommen wirst!

Von Tag zu Tag kam ich mir selbst und meiner Arbeit immer näher und näher. Und je näher ich kam, desto besser fühlte ich mich damit. Klingt paradox, und doch war es genau so. Und eine dieser Aufgaben hatte es mir besonders angetan. Wir sollten uns überlegen, welchen Wert unsere Arbeit hat und ihn kalkulieren. Die Aufgabe hiess «Wertbasierte Zusammenarbeit». Wenn es bloss so einfach wäre, wie es sich liest, das in Zahlen und Worte zu fassen! Ich zermarterte mir darüber fast den Kopf. Doch dann hatte ich sie: Meine etwas andere Kalkulation. Und genau diese möchte ich dir hier und jetzt nicht vorenthalten. Sie zeigt nämlich auf eindrückliche Art, welchen Wert meine Arbeit (auch für dich) hat. Und du wirst staunen!

 

Die etwas andere Kalkulation

KlientInnen kommen zu mir, weil sie durch ihre Ängste und Phobien total blockiert sind. Manche sind so arg in ihrem alltäglichen Leben eingeschränkt, dass sie sich gar nicht raus trauen. Leben ist das nicht!

Wenn ich davon ausgehe, dass ein Mensch durchschnittlich 16 Stunden des Tages im Wachzustand verbringt, bedeutet das für diese Betroffenen, dass sie 16 Stunden am Tag in Angst verbringen.

16 (Stunden) x 365 (Tage) ergeben sagenhafte 5840 Stunden, die diese Menschen pro Jahr leiden, wirklich leiden! Von 12 Monaten verbringen diese Menschen 8 in Angst!

Ich nehme mal einen Altersdurchschnitt, von den Menschen, die zu mir kommen, an: 45 Jahre. Wenn ich jetzt davon ausgehe, dass diese Ängste sehr früh im Leben ihren Ursprung haben (was auch in den meisten Fällen tatsächlich so ist), dann haben diese Menschen den Grossteil ihres bisherigen Lebens in Angst verbracht. Ich setze den Ursprung jetzt einfach mal beim Alter von 5 Jahren an. Dann sind das für den 45-jährigen Menschen 40 Jahre seines Lebens. 40 Jahre lang, jeden Tag 16 Stunden lang in Angst … Kannst du dir das vorstellen? Nein? Lies weiter, es kommt noch besser …

Eine Hypnosetherapie dauert 3 Stunden, die (meistens nicht notwendige) Folgesitzung 1 Stunde. Wenn ich nun hoch ansetze und für diese Kalkulation annehme, dass die Betroffenen für eine Erst- und eine Folgesitzung zu mir kommen (gerade Blockaden durch Ängste und Phobien werden in der Regel in einer einzigen Sitzung aufgelöst) dann sind diese Blockaden durch Ängste und Phobien in maximal 4 Stunden aufgelöst.

Die KlientInnen blicken in eine leichte Zukunft und freuen sich nach ihrer Sitzung sichtbar. Sie kommen als geknickte Persönlichkeiten zu mir und verlassen meine Praxis als Menschen, die mit Freude in eine wundervolle Zukunft blicken und mit Stolz zu sich selbst stehen. Keine Ängste und Phobien mehr, die sie blockieren, und das für den ganzen Rest ihres Lebens!

Wow, jetzt muss ich grad mal kurz innehalten und Luft holen: Was habe ich für eine fantastische Berufung!

 

Der wahre Wert meiner Hypnosetherapie

Zurück zur Kalkulation. 40 Jahre, an jedem Tag 16 Stunden, und von jedem dieser Jahre 8 Monate in Angst, das entspricht 32 Jahren! Von 40 Jahren haben sie deren 32 in Angst verbracht. In Stunden ausgedrückt, sind das: 32 (Jahre) x 8760 (Stunden/Jahr) = 280’320 Stunden!

Im Schnitt werden Menschen in der Schweiz ca. 80 Jahre alt. Die von ihren Ängsten und Phobien befreiten KlientInnen haben also noch 35 (80 – 45) fantastische LEBENSjahre vor sich, komplett und echt OHNE Angst (die ohne Hypnose ja weiterhin Bestand gehabt hätte), also 306’600 Stunden!

Fazit: In maximal 4 Stunden (!!!)  löse ich zusammen mit meinen KlientInnen 306’600 + 280’320 = 586’920 Stunden, respektive ganze 67 Jahre (!!!), Blockaden durch Ängste und Phobien auf. Unfassbar und UNBEZAHLBAR!!!

Da sind 450 Schweizer Franken (bzw. 390 Euro) für eine Hypnosesitzung à 3 Stunden wirklich und wahrhaftig ein «Muggefugg» …

 

Herzlich, Monica

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